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DoLiMette

DoLiMette ist eine Online-Zeitschrift des Lehrstuhls für "Neuere Deutsche Literatur/ Elementare Vermittlungs- und Aneignungsaspekte" der TU Dortmund. Als Dortmunder Literatur- und Medien-Gazette geplant, soll die DoLiMette – nicht zu süßlich, sondern eher im übertragenen Sinn „limettenfrisch“ – vor allem Bücher, Filme, andere Medien und Medienevents unter dem Gesichtspunkt der Vermittlung in den Blick nehmen. Auch für AutorInnen soll sich die DoLiMette lohnen. Veröffentlichte Texte werden namentlich gezeichnet. Das heißt: Wer schreibt, wird zitabel! Denn die DoLiMette wird über die UB katalogisiert und mit einer ISSN versehen! Hier erhalten Studierende also die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit in Bezug auf Literatur & Medien öffentlich zu präsentieren. Hier bietet sich Raum für Neues, Kreativität, Kritisches und für vielfältige und heterogene Perspektiven.

Aktuell: Die neue Ausgabe der DoLiMette 2017 ist da!

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die achte Ausgabe der DoLiMette online ist!


Mit spannenden Artikeln rund um das Thema "Künstliche Intelligenz" bspw. ..:

  • zur künstlichen Intelligenz im sanktionierten Jugendbuch am Beispiel Erebos
  • zur Rückseite der künstlichen Intelligenz
  • zur Rolle des Roboters in der Arbeitswelt

unter anderem mit Rezensionen folgender Bücher:

  • Frankenstein (Mary Shelley)
  • Letztendlich sind wir dem Universum egal (David Levithan)
  • Der Zauberlehrling (Johann Wolfang von Goethe)


Die nächste Ausgabe hat das Titelthema "Innovative Hochschullehre" - der Call for Papers läuft bis zum 30.06.2018. Wir freuen uns auf vielfältige Beiträge und Ideen! Weitere Informationen s.u.!


Wir würden uns sehr über Rückmeldungen, Ideen und Kritik zur aktuellen Ausgabe freuen! - Gerne per E-Mail, persönlich in der Sprechstunde oder einfach in den Team-Marci-Briefkasten werfen!

Backlist


Die Redaktion

Prof’in Dr. Gudrun Marci-Boehncke
Als Professorin für elementare Vermittlungs- und Anwendungsaspekte – was mehr ist als Schuldidaktik – ist mir Literatur- und Medienkompetenz ein besonderes Anliegen. Medien sind in ihrer ganzen Breite heute im Alltag von Studierenden und vor allem von Kindern und Jugendlichen selbstverständlich (vgl. http://www.mpfs.de/). Andererseits ist es um die traditionelle Buchlesekompetenz bei einigen Bevölkerungsgruppen nicht gut bestellt – die PISA-Studie 2000 hat dies erstmals offensichtlich gemacht. Hier muss Bildung ansetzen und überlegen, wie sie möglichst alle Heranwachsenden so ansprechen kann, dass eine breite Medienrezeption und -produktion kompetent möglich gemacht wird, damit gesellschaftliche Teilhabe als Ziel der Demokratie erreicht werden kann. Und das geht nur mit Freiwilligkeit und Fun. Also darf Leseförderung nicht nach Lebertran schmecken ... ich hoffe, Sie kennen den noch aus Erzählungen! Mit der DoLiMette möchte ich mehr Interaktivität in die Germanistik bringen, mehr Gratifikationen für Studienleistungen schaffen und auch den Ton wissenschaftlichen Arbeitens leger gestalten. Was hier steht, soll Hand und Fuß haben, aber locker zu lesen sein. Ich hoffe auf Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit!

Ricarda Trapp, M.Ed
Noch gut kann ich mich an die DoLiMette-Plakate erinnern, die ich damals als Studentin an den Wänden unseres Instituts gesehen habe. Besonders in Erinnerung ist mir dabei geblieben, dass die DoLiMette nicht zu süßlich, sondern im übertragenden Sinne „limettenfrisch“ sein soll. Die Idee, Studierenden bereits zu Studienzeiten eine Plattform für erste Schritte im wissenschaftlichen Kontext zu bieten, erachte ich als wertvolles Herantasten an die „große weite wissenschaftliche Welt“. Klein anfangen, Schritt für Schritt... Dies gilt auch für unsere DoLiMette! Doch mittlerweile sind diese Schritte größer und die DoLiMette ist um ein paar Ausgaben älter geworden! Mit jeder Ausgabe füllen sich mehr und mehr Seiten und viele Beispiele aus der Praxis wurden unseren Lesern bereits an die Hand gegeben! Vielleicht ist gerade jetzt der nächste Schritt an der Reihe: Bildungspolitische Themen wie z.B. die Inklusion in all ihren Facetten kritisch, aktuell und praxisnah zu beleuchten! In meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „DoProfiL“ und als Herausgeberin dieser Online-Zeitschrift möchte ich die DoLiMette zu einer festen Größe am Institut werden lassen und diese auch im außeruniversitären Kontext langfristig etablieren. Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich an diesem Vorhaben zu beteiligen!

Michael Klein, M.Ed.

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, ich bin der Neue im Team der DoLiMette und ab der kommenden Ausgabe zusammen mit Frau Ricarda Trapp hauptverantwortlich für diese zuständig. Mein Grundschulstudium habe ich mit den Fächern Deutsch und Sport im Oktober 2016 erfolgreich abgeschlossen und freue mich nun, dass ich Teil dieses Projektes sein darf. Die DoLiMette zeichnet für mich besonders der immer wiederkehrende Spagat zwischen theoretisch orientierten Beiträgen und denen aus der Praxis aus. Mit der nächsten Ausgabe richten wir unseren Blick in die Zukunft und stellen Überlegungen zu den Möglichkeiten heutiger und kommender künstlicher Intelligenzen an. Angesichts des rasanten Fortschritts in diesem Bereich, ist dieses Thema nicht nur heute sehr aktuell, sondern wird auch in Zukunft immer eine wichtige Rolle in jedem Lebensbereich spielen. Ich freue mich auf Ihre spannenden Beiträge zu diesem viel diskutierten Thema. Ich werde mein Bestes geben, die DoLiMette so weiterzuentwickeln, wie es meine Kolleginnen bis jetzt gemacht haben.

Hinweise für Autoren

Die in der DoLiMette veröffentlichten Texte werden namentlich gezeichnet. Das heißt: Wer schreibt, wird zitabel! Denn die DoLiMette wird über die UB katalogisiert und mit einer ISSN versehen! Das verpflichtet natürlich auch die Autorinnen und Autoren, sich an die journalistischen Spielregeln zu halten. Sprich: Alles ist sauber recherchiert und eigenständig formuliert. Nach den Standards des Presse-codex!


Call for Papers

Das Thema der nächsten Ausgabe: Innovative Hochschullehre

Liebe Leserinnen und Leser,

bedingt durch strukturelle Änderungen und gesellschaftliche Forderungen vollzieht sich derzeit ein Wandel in der Hochschullehre. Der Weg führt weg von Lehrveranstaltungen, in denen die (Lehramts-)Studierenden nur als Rezipientinnen und Rezipienten in Erscheinung treten und führt zur Teilnahme an praxisorientierten, innovativen und forschungsbasierten Interventionsseminaren.


Daher möchten wir in unserer nächsten Ausgabe das Themenfeld der innovativen Hochschullehre fokussieren. Beiträge aus der Perspektive der Lehrenden zu folgenden Unterpunkten sind herzlich willkommen:

  • Welche inneruniversitären Kooperationen in der Lehre bestehen bereits und worin liegt der Mehrwert?
  • Inwiefern eignen sich außeruniversitäre Kooperationen und wie sieht die konkrete Ausgestaltung inhaltlich, methodisch und organisatorisch aus?
  • Worin liegt der didaktische Mehrwert von Expertengesprächen, Diversitätsdialogen und Ringvorlesungen?
  • Inwiefern kann die derzeitige Hochschullehre dem Ruf nach einer stärkeren Praxisorientierung gerecht werden?
  • Welche Möglichkeiten der weiteren Qualifizierung werden den Studierenden geboten?
  • Wie wird das Thema „Inklusion“ als Gegenstand in die Hochschullehre implementiert und wie sieht eine inklusionssensible Lehre aus?
  • Praxissemester: Welche Gelingensfaktoren und Herausforderungen müssen bei der Vorbereitung und Begleitung von Lehramtsstudierenden Berücksichtigung finden?
  • Hochschule digital: Inwiefern arbeiten Sie in Ihrer Lehre mit digitalen Medien?

Willkommen sind neben diesen Beiträgen auch solche aus der Perspektive der Studierenden:

  • Aus welchen Gründen nehmen Sie an Seminarformaten teil, die sich von der klassischen Vorlesung abgrenzen?
  • Welche Erfahrungen und Schlüsse nehmen Sie aus solchen Veranstaltungen mit?
  • Wie muss Hochschullehre aussehen, um bestmöglich auf die spätere berufliche Praxis vorbereitet zu werden?

Darüber hinaus sind Rezensionen zu aktuellen Kinderbüchern, Filmen und anderen Medien jederzeit erwünscht!


Beitragsvorschläge mit kurzem Abstract richten Sie bitte bis Ende Juni 2018 an michael.klein@tu‐dortmund.de.

Eine Abgabe der fertigen Beiträge sollte bis Ende August 2018 erfolgen. Bitte beachten Sie auch die inhaltlichen und formalen Vorgaben in unseren Tipps für Rezensionen und dem Stylesheet (http://hdl.handle.net/2003/29867).



Nebeninhalt

Impressum

DoLiMette: Online-Magazin des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur / Elementare Vermittlungs- und Anwendungsaspekte des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Technischen Universität Dortmund & der Forschungsstelle für Jugend – Medien – Bildung

Kontakt: Emil-Figge-Straße 50, 44227 Dortmund
E-Mail: dolimette.fk15@tu-dortmund.de


HerausgeberInnen:
Prof´in Dr. Gudrun Marci-Boehncke

Ricarda Trapp, M.Ed.

Michael Klein, M. Ed.


Gestaltung: Michael Klein, M.Ed.
V. i. S. d. P.: Prof´in Dr. Gudrun Marci-Boehncke

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