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Dr. Christina Rossi – Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Christina Rossi – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Foto von Dr. Christina Rossi

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0231 755-5466

Fax
0231 755-4498

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Adresse

Emil-Figge-Straße 50
44221 Dortmund

Raum 3.230

Profil

Forschungsschwerpunkte

  • Deutschsprachige Literatur des 18./19. und des 21. Jahrhunderts
  • Gegenwartsliteratur und Literaturvermittlung
  • Transkulturelle Literatur im europäischen Kontext
  • Literatur- und Erzähltheorie, Theorien literarischer Ästhetik
  • Literatur und Recht
  • Lyrik
     

Lehrveranstaltungen

Technische Universität Dortmund  

SS 2021:

  • Die Literatur der Weimarer Klassik.
  • Unrecht im Kinderbuch. Memory Culture und Gerechtigkeit
  • Daniel Kehlmann. Werk und Wissenschaft im Dialog. Ringvorlesung II (mit Benjamin Thimm)

WS 2020/21:

  • Lyrik. Perspektiven der Analyse und der Vermittlung
  • Plagiat, Zensur und Indizierung: Konflikte zwischen Literatur und Recht im 20. und 21. Jh.
  • Daniel Kehlmann. Ringvorlesung I (mit Benjamin Thimm)

SS 2020:

  • Friedrich Schiller: Dramen       

WS 2019/20: 

  • „Gerechte Literatur“? (Un-)Rechtsdiskurse in der Literatur 

SS 2019:

  • Literarische Collagen
Universität Augsburg

SS 2019:

  • Daniel Kehlmann 

WS 2018/19:

  • Friedrich Schiller: Dichtung und ästhetische Schriften

WS 2017/18:

  • Erzähltheorie 

SS 2017:

  • Verfremdung in der Literatur 

WS 2016/17:

  • Die Lyrik der Moderne 

SS 2016:

  • Literatur und Migration 

WS 2015/16:

  • Herta Müller 

SS 2015:

  • Literatur und Recht 

WS 2014/15:

  • Die Novelle in der Gegenwartsliteratur 

SS 2014:

  • Postkoloniale Literatur  (mit Theresia Dingelmeier)

bisherige tätigkeiten

  • 2005–2010 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg und der Universitá degli studi di Trieste, Italien (1. Juristisches Staatsexamen)  
  • 2007–2012 Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft, Deutschen Sprachwissenschaft und des Staats- und Völkerrechts (M.A.) an der Universität Augsburg
  • 2010–2012 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Augsburg (Juristische Fakultät, Prof. Dr. Kerstin Tillmanns)
  • 2011 und 2013 Elternzeiten
  • 2014–2019 Lehrbeauftragte an der Universität Augsburg, Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Bettina Bannasch)
  • 2015–2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Bettina Bannasch) an der Universität Augsburg, Durchführung des BKM-geförderten Projekts "Sicherung des Vorlasses Richard Wagners" am Institut für Deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München
  • 2017–2018 Immanuel-Kant-Promotionsstipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
  • 2018 Promotion durch die Universität Augsburg
  • seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund (Post-Doc)

Publikationsverzeichnis

MONOGRAPHIE       

Würzburg 2019 (Königshausen & Neumann) [Dissertation]

 

HERAUSGEBERSCHAFT  
  • Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens.

München 2021 (Verlag edition text+kritik) (mit Klaus Schenk) (im Erscheinen)

  • Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Mit literarischen Texten von Felicitas Hoppe, Johann Lippet und Richard Wagner.

Regensburg 2018 (Pustet Verlag) (mit Enikő Dácz)

  • Poetologik. Der Schriftsteller Richard Wagner im Gespräch.

Klagenfurt 2017 (Wieser Verlag) (mit Richard Wagner)

  • Richard Wagner: Gold. Gedichte. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Christina Rossi. 

Berlin 2017 (Aufbau Verlag)

 

AUFSÄTZE
  • Poetische Gerechtigkeit zwischen Fatum und Fiktion. Narrative des Schicksals und Strukturen des Tragischen in Daniel Kehlmanns Roman F.

In: Daniel Kehlmann. Hg. v. Klaus Schenk/Martin Stingelin. Würzburg (Königshausen & Neumann). (erscheint 2022)

  • Vom Urteil zur Wirklichkeit und zurück. Diskursverflechtungen zwischen juristischem Erkenntnisverfahren und literarischem Erzählverfahren in Romanen Juli Zehs.

In: Klaus Schenk/Christina Rossi (Hg.): Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. München 2021 (Verlag Edition Text+Kritik). (Im Erscheinen)

  • „Was man nur mit den Augen erzählen kann.“ Herta Müllers Collagenband Im Heimweh ist ein blauer Saal (2019) im Kontext des Erfahrungsdualismus der literarischen Ästhetik.

In: Bukarester Beiträge zur Germanistik 1/2021. (im Erscheinen)

  • Von der reflektierten Autorschaft zur Autoreflexivität. Daniel Kehlmanns Erzählung Du hättest gehen sollen als Prosa über poetologische Diskursivität. 

In: Schreiben, Text und Autorschaft – Zur Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen in medialen Kontexten. Hg. v. Carsten Gansel, Katrin Lehnen, Vadim Oswalt. Göttingen 2021 (V&R unipress). (im Erscheinen)

    • "Vor dem Schreiben steht die Zugehörigkeitsfrage". Perspektiven des Exils und des Nachexils im Werk der rumäniendeutschen Schriftsteller Herta Müller und Richard Wagner. 

    In: Nachexil/Post-Exile. Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch. Band 38. Hg. v. Bettina Bannasch/Katja Sarkowsky. Berlin 2020 (de Gruyter), S. 272–294.

    • Strukturen zwischen Text und Bild. Herta Müllers Collagen im Dialog mit Paul Celans Todesfuge.

    In: Gegenwartsliteratur. A German Studies Yearbook, Schwerpunkt Lyrik, 18/2019 (hg. v. Paul Michael Lützeler/Thomas W. Kniesche). Tübingen 2019 (Stauffenburg) S. 183–203.

    • Minimalprosa als operatives Versteck. Literarische Strategien deutscher Schriftsteller im Rumänien der 1980er Jahre.

    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2019, Regensburg 2019 (Pustet), S. 73–82.

    • „Woher sollte ich die neuen Wörter nehmen?“ Herta Müllers frühe Lyrik (1970–1976).

    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2019, Regensburg 2019 (Pustet), S. 79–98.

    • Wahrnehmung, Verfremdung, Erkenntnis. Rezeptionsästhetische Dynamik im Prosawerk Richard Wagners.

    In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018 (Pustet), S. 53–68.

    • Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung.

    In: Andrea Bánffi-Benedek/Gizella Boszák/János Szabolcs/Ágota Nagy (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. Studien aus dem Bereich der Germanistik (Großwardeiner Beiträge zur Germanistik 14), Wien 2018 (Praesens), S. 227–235.

    • Vom Trauma zum Tabu. Schweigen und Subversion in den Collagen Herta Müllers.

    In: Deeg, Jens Christian/Wernli, Martina (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg 2016 (Königshausen & Neumann), S. 237–260.

    ESSAYS
    • Die Anfänge des Collageverfahrens. Herta Müllers erste selbstgeklebte Postkarten von 1989.

    In: Wo man nicht reden darf. Wort als Bild, Bild als Wort. Hg. v. Delfina Jalowik/Jürgen Kaumkötter, Krakau 2019. Katalog zur Collagenausstellung Im Heimweh ist ein blauer Saal, MOCAK (Museum of Contemporary Art in Krakow), Krakau, Polen, 2019, S. 56–61 (dreisprachig: deutsch/englisch/polnisch; textnaher Abdruck des Essays Herta Müller dichtet mit der Schere, in: NZZ vom 11.3.2019, S. 27, s.u.).

    In: Neuer Zürcher Zeitung vom 11.3.2019, S. 27. 

    • Ein Manuskript im Wintermantel. Nachwort zur Neuauflage des Romans.

    In: Kristiane Kondrat: Abstufung dreier Nuancen von Grau. Ulm 2019 (Danube Books Verlag).

    • Ein Vermächtnis an die Literaturwissenschaft. Das Archiv Richard Wagners als Erinnerungsgut und Erinnerungsort.

    In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 13–18.

    • „Wir haben kein Ufer auf unserer Seite“. Zugänge zu Kristiane Kondrats Gedicht Ufer. 

    In: Literatur in Bayern, Heft 131, 3/2018, S. 23–24.

    In: Neuer Zürcher Zeitung vom 8.1.2018, S. 28. 

    • Dieser Blick für das Unaussprechliche. Der Dichterin Ilse Hehn zum 75. Geburtstag.

    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2018, Regensburg 2018, S. 213–214.

    • 45 Jahre Aktionsgruppe Banat.

    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2017, Regensburg 2017, S. 222–224.

    • „Die Poesie gibt einem das, was sie einem nimmt.“ Zur Lyrik Richard Wagners.

    In: Richard Wagner: Gold. Gedichte. Berlin 2017 (Aufbau Verlag), S. 181–196.

    • Das Archiv als Erinnerungsort. Einblicke in den Vorlass des Schriftstellers Richard Wagner.

    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, Regensburg 2016, S. 77–87.

    BEITRÄGE IN HANDBÜCHERN
      • Artikel zu Immanuel Weißglas. 

      In: Handbuch der Literatur - Czernowitz und Bukowina. Hrsg. v. Andrei Corbea-Hoisie/Steffen Höhne/Oxana Matiychuk/Markus Winkler. Metzler Verlag, Stuttgart 2020. (in Vorbereitung)

      • Artikel zu Selma Meerbaum-Eisinger. 

      In: Handbuch der Literatur - Czernowitz und Bukowina. Hrsg. v. Andrei Corbea-Hoisie/Steffen Höhne/Oxana Matiychuk/Markus Winkler. Metzler Verlag, Stuttgart 2020. (in Vorbereitung)

      • Essay zu Richard Wagner. 

      In: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur - KLG. Hg. v. Hermann Korte. München, Edition Text+Kritik, Stand 6/2020 (Fortführung des Essays von Gerhard Csejka).

      REZENSIONEN
      • Wovon wir reden, wenn wir lesen. Zu Sarah Reuss: Das Lesen als Handlung. Eine Ästhetik. Transcript Verlag 2020.

      In: literaturkritik.de (19.1.2021)

      • Norbert Otto Eke (Hg.): Herta Müller Handbuch. Springer Verlag 2017.

      In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2020, Regensburg 2020, S. 131–132.

      • Dorle Merchiers/Jacques Lajarrige/Steffen Höhne (Hg.): Kann Literatur Zeuge sein? Poetologische und politische Aspekte in Herta Müllers Werk. Jahrbuch für Internationale Germanistik – Band 112, Bern u.a. 2014.

      In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2014, Regensburg 2014, S. 192–196.

      BERICHTE UND VORWORTE
      • Vorwort.

      In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 9–12 (mit Enikő Dácz).

      • Zur Idee und Entstehung dieses Buches (Vorwort).

      In: Poetologik. Der Schriftsteller Richard Wagner im Gespräch. Hg. v. Christina Rossi. Klagenfurt 2017, S. 5-10.

      • Tagungsbericht zur Internationalen Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität. Sektion 1: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien).

      In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, Regensburg 2016, S. 131–132.

      LITERATURKRITIK
      • Viele Augen - keine Sicht. Zu Herta Müller: Im Heimweh ist ein blauer Saal. Collagen.

      Rezension. In: Spiegelungen - Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2020, Regensburg 2020. (im Erscheinen)

      Rezension. Lyrikkritik.de, 28.1.2019. 

      • „Und ich jag voller Wut / den Krempel durch die Luft“. Neue Gedichte von Ilse Hehn: Sandhimmel. Lyrik und Übermalungen. 

      Rezension. In: Deutsch-Rumänische Hefte. Halbjahresschrift der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft. Jahrgang XX, Heft 2, Winter 2017, S. 31.

      VORTRÄGE
      • Poetische Gerechtigkeit zwischen Fatum und Fiktion. Narrative des Schicksals und Strukturen des Tragischen in Daniel Kehlmanns Roman F

      Dortmunder Ringvorlesung Daniel Kehlmann. Werk und Wissenschaft im Dialog, 5.11.2020.

      • "Ich habe keine Ahnung." Daniel Kehlmanns Erzählung Du hättest gehen sollen (2016) als poetologische Fiktion über die Konsequenzen reflektierter Autorschaft.

      Schreiben, Text und Autorschaft - Zur Thematisierung, Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen in ausgewählten Medien und historischen Selbstzeugnissen. Interdisziplinäre Tagung an der Justus-Liebig-Universität Gießen, 26.2.-28.2.2020. 

      • „Was man nur mit den Augen erzählen kann.“ Herta Müllers Collagenband Im Heimweh ist ein blauer Saal (2019) im Kontext des Erfahrungsdualismus der literarischen Ästhetik.

      Mit den Augen des Sprechers betrachtet. Dritte internationale multidisziplinäre Konferenz der Abteilung für Germanische Sprachen und Literaturen, Fakultät für Fremdsprachen-Philologie der Universität Bukarest, Rumänien, 31.10–1.11.2019.

      • Akteure, Aktionen, Ambitionen. Die rumäniendeutsche Literatur des 20. Jahrhunderts. 

      Öffentlicher Abendvortrag im Bukowina-Institut Augsburg, 24. April 2019.

      • Die frühe Lyrik Herta Müllers. Ein unbekanntes Debüt und seine Bedeutung für ihr Werk und dessen Rezeption.

      Herta Müller and the Currents of European History. University of London, Institute of Modern Languages Research, 21.–22.9.2017.

      • Montage als Verfahren und Struktur. Ästhetische Reflexionen zu Herta Müllers Collagen als Schreibweise.

      Rumäniendeutsche Literatur und Biographien. Workshop an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 15.–16.11.2016.

      • Im Archiv Richard Wagners.

      Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), Temeswar (Rumänien), 20.–22.10.2016.

      • Wahrnehmungsverschiebung als narrativer Prozess. Zur Ästhetik der Verfremdung im Prosawerk Richard Wagners.

      Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), Temeswar (Rumänien), 20.–22.10.2016.

      • Der Transfer von Traumata und die Kultur der Verdrängung im kollektiven Gedächtnis. Eine Lesart des Romans Spaltkopf von Julya Rabinowich.

      VII. Internationalen Germanistentagung der Christlichen Universität Partium Netzwerke und Transferprozesse (Sektion 2: Migrationsbedingte Transferprozesse und deutschsprachige Literaturen in und aus Südosteuropa), Oradea/Großwardein (Rumänien), 8.–9.9.2016.

      VORTRÄGE IM FORMAT PECHA KUCHA
      • Die Dichtung des Dichters im Roman. Zur Rolle der Lyrik in Felicitas Hoppes Roman Prawda.

      Haus für Poesie, Berlin, im Rahmen der Akademie zur Lyrikkritik, 18.01.2019.

      • Kriterien der Kritik – aus der Sicht der Leser. 

      Haus für Poesie, Berlin, im Rahmen der Akademie zur Lyrikkritik, 30.11.2018.

      • Czernin vs. Grünbein (1995) = Schiller vs. Bürger (1791)? Eine Lyrikkritik mit historischem Vorbild.

      Haus für Poesie, Berlin, im Rahmen der Akademie zur Lyrikkritik, 9.11.2018.

      • Helikopter-Gedichte. Gedanken zum Projekt Mehr Gewicht fürs Kindergedicht

      Haus für Poesie, Berlin, im Rahmen der Akademie zur Lyrikkritik, 19.10.2018.