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Dr. Oxane Leingang

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Sprechzeiten
im Wintersemester 2019/20:
donnerstags, 15:30 - 17:00 Uhr

Publikationsverzeichnis

 

Monographie

Sowjetische Kindheit Kindheiten im Zweiten Weltkrieg. Generationsentwürfe im Kontext nationaler Erinnerungskultur (Beiträge zur slavischen Philologie, Bd. 18). Heidelberg: Winter 2014.

 

[Rezensiert von]

Larissa Rudova in: Slavic Review, Vol. 75.3 (2016), 797 ff.

Marina Balina in: Zeitschrift für Slavische Philologie, 71.2 (2015), 486 ff.

Elisa Satjukow in: H-Soz-u-Kult, 03.06.2016, 2016-2-148, URL: http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24352

Yuliya von Saal in: sehepunkte, 16 (2016), Nr. 2 [15.2.2016], URL: http://www.sehepunkte.de/2016/02/27253.html

Liza Soutschek in: Damals, 10 (2015) URL: http://www.damals.de/de/19/Sowjetische-Kindheit-im-Zweiten-Weltkrieg.html?aid=190403&cp=1&action=showDetails

 

Aufsätze

„There must be something about this boy“ – Richmal Cromptons Just William-Serie (1919-1970). In: Spielarten der Populärkultur. Kinder- und Jugendliteratur und -medien im Feld des Populären, hg. von Ute Dettmar und Ingrid Tomkowiak. Frankfurt  2019, S. 65-91.

Russko-nemeckie literaturnye kontakty: Pervye perevody russkich proizvedenij dlja detej v Germanii i ich recepcija v nemeckoj pereodike (1782-1852). In: Detskie čtenija, Bd. 15, Heft 1 (2019), S. 26-50 [Russin-German literary contacts: The first translations of Russian Works for Children in Germany and their reception in German periodicals (1782-1852) http://detskie-chtenia.ru/index.php/journal/article/view/347

„Aqua vitae, aqua mortis – Die (Nicht-)Thematisierung von Branntwein in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. In: Fabula. Zeitschrift für Erzählforschung, 2018, 59 (3–4), S. 265-273.

Stepka und Stepa. Eine Miszelle zu deutsch-russischen Ausgaben von Struwwelpeter, in: Mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur – Überlegungen zur Systematik, Didaktik und Verbreitung, hg. von Anja Ballis, Claudia Pecher und Rebecca Schuler. Baltmannsweiler 2018, S. 153-167.

Der „Große Vaterländische Krieg“ in autobiographischen Erinnerungstexten russischer Kriegskinder. Eine postsowjetische Retrospektive. In: Kindheiten im Zweiten Weltkrieg, hg. von Francesca Weil et. al. Halle (Saale) 2018, S. 227-245.

„Wenn der Wein gut ist, so trinke ich lieber ein Glas mehr“. Das Motiv des Weins in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. In: Wirkendes Wort. Deutsche Sprache und Literatur in Forschung und Lehre, 68. Jahrgang, Heft 2, 2018, S. 183-199.

„Just what I wanted“, said the artist, „a dirty rapscallion of a boy“. Die (intermediale) Visualisierung der Just William-Serie von Richmal Crompton (45.250 Zeichen, im Druck)

„Bis zu meinem vierten Lebensjahr wohnte ich in Frankfurt“ – Frankfurts heterogene Erinnerungstopographien und verspätete Gedenkpraktiken an den Holocaust (47.377 Zeichen, eingereicht)

Anne Frank, die berühmteste Frankfurterin (24.914 Zeichen, eingereicht)

Die kleine Kinderbibliothek und Robinson der Jüngere – Campes kinderliterarische Best- und Longseller in Russland (39.489 Zeichen, eingereicht)

Gina Mayer: Die verlorenen Schuhe (2010): Eine Kriegsodyssee als Verlustgeschichte. In:  Flucht-Literatur. Texte für den Unterricht Band 1, hg. von Dieter Wrobel und Jana Mikota. Baltmannsweiler 2017, S. 148-154.

„Sie schmatzen und rülpsen, schlabbern und schlürfen“ – Tischszenen in den aktuellen deutschen Bilderbüchern. In: GERMANICA, 2015, 57, S. 69-82.

„Der  schrecklichste aller vorstellbaren Schrecken. Die Russen!“ Imagologische Darstellung der Rotarmisten in ausgewählten zeitgeschichtlichen Jugendromanen. In: Kinder-/Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schulen und Bibliotheken, 67. Jg, 2. Vj. 2015, S. 43-51.

„Eine Jüdin als Heldin ist nicht tragbar“ – Das Tagebuch der Anne Frank in den Werken sowjetischer Komponisten. In: Anne Frank  –  Mediengeschichte, hg. von Peter Seibert, Jana Pieper und Alfonso Meoli. Berlin 2014, S. 72-88.

The Trojan War Reloaded. Motiv- und Mythenkomprimationen in Josephine Angelinis Starcrossed-Trilogie (2011-2013). In: Kinder- und Jugendliteraturforschung international. Ansichten und Aussichten. Festschrift für Hans-Heino Ewers, hg. von Gabriele von Glasenapp, Ute Dettmar und Bernd Dolle-Weinkauff. Frankfurt a. M. 2014, S. 371-384.

Fiktionalisierung der eigenen Kriegskindheit in den Jugendromanen von Anatolij Pristavkin. In: Libri & Liberi 2013, 2 (1), S. 65-82.

„Ein Buch wölbt sich in der Glut, als wolle es sich gegen das Verbrennen wehren“ – Die Büchervernichtung in Deutschland und China in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. In: Kodex, hg. von Christine Haug u. Vincent Kaufmann, 3, Buchzerstörung und Buchvernichtung,  2013, S. 61-78.

„Der Höhepunkt des Alptraums und des Schreckens! Ein Fest des Todes“ – Die Schlacht um Stalingrad in den autobiographischen Aufzeichnungen russischer Kriegskinder. In: An allen Fronten. Kriege und politische Konflikte in Kinder- und Jugendmedien, hg. von Ingrid Tomkowiak, Ute Dettmar, Gabriele von Glasenapp, Caroline Roeder. Zürich 2013, S. 281-303.

„Lasterhafte Gemüthsarten gibt’s unter allen Völkern“ – Der Aufenthalt auf Tahiti in den jugendliterarischen Reisebeschreibungen des ausgehenden 18. Jahrhunderts. In: Ausblicke aus Europa für junge Europäer der Aufklärungszeit, hg. von Nicholas Miller et al., Hannover 2013, S. 149-178.

„Seine Arme sind bis zum Ellenbogen im Blut. Er erschoss höchstselbst Juden“ – Sowjetisch-jüdische Kindheit während der Shoah. In: Kinder-/Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schulen und Bibliotheken, 63.Jahrgang, 3.Vj. 2011, S. 55-60.

Kriegskindheit als Gegenstand intergenerationeller Kommunikation. In: Kinder- und Jugend-Literaturforschung Frankfurt, Doppelheft, Mai 2011, S. 27-29.

Tschetschenen, Wolgadeutsche, Kinder der „Volksfeinde“ – Die Demontage der Feindbilder in autobiographisch fundierten Jugendromanen von Anatolij Pristawkin. In: Kinder- und Jugendbuchforschung 2009/2010, hg. von Bernd Dolle-Weinkauff et al., Frankfurt a. M. 2010, S. 55-68.

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