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Dr. phil. Tobias Lachmann – Akademischer Rat a. Z.

Dr. phil. Tobias Lachmann – Akademischer Rat a. Z. Foto von Dr. phil. Tobias Lachmann

Telefon
0231 755 2895

Fax
0231 755 4498

Sprechzeiten
im Sommersemester 2018:
Freitags,17:00 bis 18:00 Uhr

Für die Sprechstunde ist ein vorheriger Listen-Eintrag erforderlich.

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsfelder

  • Literatur und Literaturtheorie des 18. bis 21. Jahrhunderts
  • Literatur und (Nicht-)Wissen
  • Kulturwissenschaftlich orientierte Literaturwissenschaft
  • Diskurstheorie
  • Praxistheorie
  • Kulturtechniken
Adresse

Emil-Figge-Straße 50
44221 Dortmund

Raum 3.309

Vita, Publikationen und Vorträge

Vita

Studium der Anglistik, Amerikanistik, Germanistik und Sportwissenschaften an der Universität Dortmund. Wissenschaftliche Hilfskraft der Forschergruppe Arkana und Amnesie. Entstehung, Typologie und Funktion von Nicht-Wissen. Untersuchungen zur anderen Seite der Wissensgesellschaft. Promotionsstipendium des Luxemburger Fonds National de la Recherche. Chercheur en formation doctorale am Laboratoire de linguistique et littérature allemandes der Université du Luxembourg. Promotion. Seit 10/2012 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Technischen Universität Dortmund. Studienfachberater. Stellvertretender Mittelbauvertreter im akademischen Senat der Technischen Universität Dortmund. Zunächst Mittelbauvertreter, dann stellvertretender Vorsitzender der ständigen Senatskommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (SK FuN). Stellvertretender Mittelbausprecher des Instituts für deutsche Sprache und Literatur. Seit 10/2018 Akademischer Rat auf Zeit. Habilitationsprojekt Kleine Literatur und kleine Form. Kynische Anekdoten zwischen Antike und Postmoderne, betreut von Prof. Dr. Martin Stingelin.

 

Publikationen

Poetiken verborgenen Wissens und das panoptische Erzählmodell. Interdiskursiviäten um 1800, Zürich-Berlin: diaphanes 2018.

Tobias Lachmann (Hrsg.), Ästhetik und Politik der Zerstreuung, München: Wilhelm Fink 2018. [im Druck]

»(Literarische) Zerstreuung und Resistenz (1789/1968)«, in: ders. (Hrsg.), Ästhetik und Politik der Zerstreuung, München: Wilhelm Fink 2018, S. 297-312. [im Druck]

»Ästhetik und Politik der Zerstreuung. Ausgangspunkte«, in: ders. (Hrsg.), Ästhetik und Politik der Zerstreuung, München: Wilhelm Fink 2018, S. 9-15. [im Druck]

»Ein Militanter, ›der schrieb, druckte, buchbinderte, Flugblätter verteilte, in den Straßen kämpfte [und] nach und nach lernte, im Kollektiv zu arbeiten‹. Peter-Paul Zahl als literarischer Aktivist«, in: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung, Band 16, im Auftrag der Literaturkommission Westfalen herausgegeben von Walter Gödden, Bielefeld: Aisthesis. [im Druck]

»Seelenlandschaften. Gebiete des ›Abenteuerlichen‹, ›Schrecklichen‹ und ›Wunderbaren‹ in Texten Tiecks (Abdallah, William Lovell, Die Wundersüchtigen)«, in: Klaus Schenk und Ingold Zeisberger (Hrsg.), Fremde Räume. Interkulturalität und Semiotik des Phantastischen, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 51-75.

»Revolutionär-Werden. Jean Pauls Pädagogik«, in: Metin Genc und Christof Hamann (Hrsg.), Institutionen der Pädagogik. Studien zur Kultur- und Mediengeschichte ihrer ästhetischen Formierungen, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016 (= KONNEX. Studien im Schnittbereich von Literatur, Kultur und Natur 14), S. 163-191.

»Peter-Paul Zahl. Eine politische Schreibszene«, in: Ute Gerhard und Hanneliese Palm (Hrsg.), Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dortmunder Gruppe 61, Essen: Klartext 2012 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 25), S. 43-88. [Rezension: Wolfgang Schlott, „Literatur der Arbeitswelt“ unter http://www.editiondaslabor.de/blog/?p=14102]

»Poetiken verborgenen Wissen. Versuch über das ›panoptische Erzählmodell‹«, in: Michael Bies und Michael Gamper (Hrsg.), Literatur und Nicht-Wissen. Historische Konstellationen 1730-1930, Berlin-Zürich: Diaphanes 2012, S. 113-130. [Rezension: Jakob Christoph Heller „Literatur und das Wissen vom Nicht-Wissen“ unter http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16954]

»Politische Schreib(-)Szene Exil. Zu Klaus Manns Emigrantenroman Der Vulkan«, in: Claas Morgenroth, Martin Stingelin und Matthias Thiele (Hrsg.), Die Schreibszene als politische Szene, München: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14), S. 229-238.

»Das Ruhrgebiet in Jürgen Links Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee«, in: Jan-Pieter Barbian, Gertrude Cepl-Kaufmann und Hanneliese Palm (Hrsg.), Zwischen Flussidyllen und Fördertürmen. Literatur an der Nahtstelle zwischen Rhein und Ruhr, Essen: Klartext 2011 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 24), S. 163-185.

»Irritationen von Identitäten. Deutsch-amerikanische Migrationsbewegungen in Gottfried Kellers Novelle Regine«, in: Ute Gerhard, Walter Grünzweig & Christof Hamann (Hrsg.), Migration, Demokratie und frühe Globalisierung. Amerika und die deutsche Literatur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Bielefeld: Transcript 2008, S. 211-223.

»›Exil‹ als literarisches Projekt. Nomadische Diskursformen in Klaus Manns Der Vulkan. Roman unter Emigranten«, in: Walter Fähnders (Hrsg.), Nomadische Existenzen. Vagabondage und Boheme in Literatur und Kultur des 20. Jahrhunderts (= Schriften der Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 16), Essen: Klartext 2007, S. 75-101.

»Wer war Dorothy Lane? Gangster, Girls und Geldgeschäfte in Elisabeth Hauptmanns Komödie Happy End«, in: Jahrbuch zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik 11 (2007), S. 9-46.

»Archäologie oder Restauration? – Zur narrativen Re/konstruktion von Gewesenem in W. G. Sebalds Die Ausgewanderten«, in: Rüdiger Sareika (Hrsg.), »Im Krebsgang«. Strategien des Erinnerns in den Werken von Günter Grass und W. G. Sebald, Iserlohn: Evangelische Akademie 2006, S. 71-94.

»›Und das Ganze endet happyendlich/Selbstverständlich‹ – Gangster, Girls und Geldgeschäfte in Elisabeth Hauptmanns Komödie Happy End«, in: Rüdiger Sareika (Hrsg.), Anmut sparet nicht noch Mühe. Zur Wiederentdeckung Bertolt Brechts, Iserlohn: Evangelische Akademie 2005, S. 35-71.

 

Vorträge

29.01.2016 »Kollektives Schreiben in der Dortmunder GRUPPE 61 und bei Peter-Paul Zahl« im Rahmen des Werkstattgesprächs »Linguistik und Poetik kollektiven, kollaborativen und kooperativen Schreibens« (gemeinsam mit PD Dr. Michael Beißwenger, Dr. Claas Morgenroth), Technische Universität Dortmund

10. - 12.12.2015 »Das Ruhrgebiet als Objekt des Wissens. Überlegungen zu einer diskurstheoretischen Literaturgeschichte der Region« im Rahmen der Tagung »Theorien, Modelle und Probleme regionaler Literaturgeschichtsschreibung« des DFG-Projekts »Geschichte der Ruhrgebietsliteratur seit 1960« (Prof. Dr. Rolf Parr, Dr. Britta Caspers), Universität Duisburg-Essen [Tagungsbericht: Andreas Rossmann: »Literatur und Region«, FAZ 16.12.2015]

16.04.2014 Vorlesung »Minoritäre Literatur« im Rahmen der Ringvorlesung »Sprechen über Literatur« des Instituts für deutsche Sprache und Literatur, Technische Universität Dortmund

04.12.2013 Vorlesung »Kleine Literaturen« im Rahmen der Ringvorlesung »Literaturtheorie« des Instituts für deutsche Sprache und Literatur, Technische Universität Dortmund

19.11.2013 Vorlesung »Revolutionär-Werden. Jean Pauls Pädagogik“ im Rahmen der Ringvorlesung »Schule in Literatur und Film. Vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart« am Institut für deutsche Sprache und Literatur, Universität zu Köln

26.06.2013 Vorlesung »Deterritorialisierung in Exil- und Migrationsliteratur« im Rahmen der Ringvorlesung »Literaturgeschichte« des Instituts für deutsche Sprache und Literatur, Technische Universität Dortmund

24.04.2013 Vorlesung »Verschwörungsromane zwischen Aufklärung und Schwarzer Romantik« im Rahmen der Ringvorlesung »Literaturgeschichte« des Instituts für deutsche Sprache und Literatur, Technische Universität Dortmund

31.03. – 02.04.2011 »Peter-Paul Zahl – Eine politische Schreibszene« im Rahmen der vom Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt veranstalteten Tagung »Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dortmunder Gruppe 61« (Prof. Dr. Ute Gerhard, Hanneliese Palm) im Rathaus der Stadt Dortmund [Tagungsbericht: Selina Duelli: »Ruhr-Literatur: Mehr als ein ›gekotzter Fleck Arbeit‹« unter http://www.pflichtlektuere.com/03/04/2011/ruhr-literatur-mehr-als-ein-gekotzter-fleck-arbeit/]

30.08. – 08.09.2010 »Psychische Energien in erfahrungsseelenkundlichen Fallgeschichten« im Rahmen der Meisterklasse »Psychische Energien« der vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen organisierten Internationalen Sommerakademie »Prometheus 2010. Wo kommen unsere Energien her?«, Zeche Zollverein, Essen

04. – 05.06.2010 »›Seit 68 ist viel Wasser durch die Ruhr geflossen‹. Prognostische Szenarien in Jürgen Links Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee. Eine Vorerinnerung« im Rahmen der vom Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt veranstalteten Tagung Von Flussidyllen und Fördertürmen. Literatur an der Nahtstelle von Rhein und Ruhr (Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Dr. Jan-Pieter Barbian, Hanneliese Palm) in der Schifferbörse in Duisburg-Ruhrort

05. – 06.02.2010 »Poetologien verborgenen Wissens und das literarische Verschwörungsmodell. Interdiskursivitäten um 1800« im Rahmen der Tagung Literatur und Nichtwissen. Konzepte, Modelle, Theorien (Prof. Dr. Michael Gamper) an der ETH Zürich

20. – 22.11.2008 »Politische Schreib(-)Szene Exil. Zu Klaus Manns Emigrantenroman Der Vulkan« im Rahmen der Tagung Zur Genealogie des Schreibens – Die Schreibszene als politische Szene (Prof. Dr. Martin Stingelin, Dr. Matthias Thiele, Dr. des. Claas Morgenroth) an der Universität Dortmund

05.12.2007 »›Exil‹ als literarisches Projekt – Überlegungen zur Ästhetik des Nomadischen« im Rahmen des Forumstags zum Jahr der Geisteswissenschaften Migrationsprozesse und die Geisteswissenschaften im Theater im Depot, Dortmund

29. – 30.06.2007 »Red, white and blue. ›Amerika‹ in Gottfried Kellers Regine und der Deutschen Rundschau« im Rahmen der internationalen Tagung Migration, Demokratie und frühe Globalisierung. Amerika und die deutsche Literatur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Prof. Dr. Ute Gerhard, Prof. Dr. Walter Grünzweig, Dr. Christof Hamann) an der Universität Dortmund

11.05.2007 »Nomadentum, Vagabondage und Bohème im Exil: Klaus Mann« im Rahmen des Symposions Nomadische Existenzen. Vagabondage und Bohème in Literatur und Kultur des 20. Jahrhunderts (Prof. Dr. Walter Fähnders, Hanneliese Palm) des Fritz-Hüser-Instituts im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund

27.11.2006 »Red, white and blue. ›Amerika‹ in Gottfried Kellers Sinngedicht« im Rahmen des Kolloquiums Amerika und die Literatur des Bürgerlichen Realismus in der Universitätsbibliothek Dortmund

Miszellen

»Gründung der Dortmunder Peter-Paul-Zahl-Gesellschaft: ›ich gehörte der Dortmunder Gruppe 61 an, also versuchte ich die modernere Form der Arbeiterliteratur mit der antiautoritären Revolte zu vermitteln‹«, in: ALG Umschau 58 (2018), S. 40.
»Gründung der Dortmunder Peter-Paul-Zahl-Gesellschaft«, in: Mitteilungen der Fritz-Hüser-Gesellschaft 2 (2017), S. 1.

 

Nebeninhalt

Aktuelle Ankündigungen

Tagesaktuelle Informationen zu Lehre und Prüfungen finden Sie in StudiGer unter: http://www.studiger.tu-dortmund.de/index.php?title=Tobias_Lachmann.


Neuerscheinung

Lachmann, Tobias (2018): Ästhetik und Politik der Zerstreuung

zerstreuung