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Prof. Dr. Ute Gerhard

Prof. Dr. Ute Gerhard Foto von Prof. Dr. Ute Gerhard

Telefon
0231 755 5974

Fax
0231 755 4498

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsfelder

Adresse

Emil-Figge-Straße 50
44221 Dortmund

Raum 3.244

Publikationen

a) Monografien

Nomadische Bewegungen und die Symbolik der Krise. Flucht und Wanderung in der Weimarer Republik, Opladen-Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1998.

Schiller als „Religion“. Literarische Signaturen des XIX. Jahrhunderts, München: Wilhelm Fink 1994.

Wenn Flüchtlinge und Einwanderer zu „Asylantenfluten“ werden. Eine kommentierte Dokumentation zum Rassismus im Mediendiskurs, Bochum: Diskurswerkstatt 1993.

 

b) Herausgeberschaften

Diskurswerkstatt Bochum (Ute Gerhard, Jan-Otmar Hesse, Wilfried Korngiebel, Susanne Slobodzian und Matthias Thiele), Mit Rassisten in einem Boot? Die Asyldebatte in Politik und Medien. Von Beginn der 80er Jahre bis zur Grundgesetzänderung, Bonn: Bündnis 90/Die Grünen 1994 (= Impulse 4).

Ute Gerhard, Walter Grünzweig, Jürgen Link und Rolf Parr (Hrsg.), (Nicht) normale Fahrten. Faszinationen eines modernen Narrationstyps, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2003 (= Diskursivitäten. Literatur. Kultur. Medien 6).

Ute Gerhard, Walter Grünzweig und Christof Hamann (Hrsg.), Amerika und die deutschsprachige Literatur nach 1848. Migration – Kultureller Austausch – Frühe Globalisierung, Bielefeld: Transcript 2009.

Ute Gerhard, Jürgen Link und Ernst Schulte-Holtey (Hrsg.), Infografiken, Medien, Normalisierung. Zur Kartografie politisch-sozialer Landschaften, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2001 (= Diskursivitäten. Literatur. Kultur. Medien 1).

Ute Gerhard und Hanneliese Palm (Hrsg.), Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dortmunder Gruppe 61, Essen: Klartext 2012 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 25).

 

c) Forschungsberichte

Frank Becker, Ute Gerhard und Jürgen Link, „Moderne Kollektivsymbolik. Ein diskurstheoretisch orientierter Forschungsbericht mit Auswahlbibliographie (Teil II)“, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 22 (1997), S. 70-154.

Axel Drews, Ute Gerhard und Jürgen Link: „Moderne Kollektivsymbolik. Eine diskurstheoretisch orientierte Einführung mit Auswahlbibliographie“, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 1. Sonderheft Forschungsreferate, Tübingen: Max Niemeyer 1985, S. 256-375.

 

d) Beiträge in Lexika

„Kollektivsymbolik“, in: Ansgar Nünning (Hrsg.), Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze – Personen – Grundbegriffe, Stuttgart-Weimar: Metzler 1998, S. 268 f.

Ute Gerhard, Jürgen Link und Rolf Parr, „Diskurstheorien und Diskurs“, in: Ansgar Nünning (Hrsg.), Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze – Personen – Grundbegriffe, Stuttgart-Weimar: Metzler 1998, S. 133-135.

Ute Gerhard, Jürgen Link und Rolf Parr, „Interdiskurs, reintegrierender“, in: Ansgar Nünning (Hrsg.), Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze – Personen – Grundbegriffe, Stuttgart-Weimar: Metzler 1998, S. 237.

 

e) Aufsätze

„>Ausländerkriminalität<. Bedingungen und Wirkungsweisen eines gefährlichen Schlagworts“, in: Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.), politik aktuell. Macht Ausgrenzung kriminell? Zwölf Stellungnahmen zum Thema verfehlte „Ausländer“-Politik, Stuttgart: Stuttgarter Rathausfraktion 1994, S. 30-34.

„Aus >luftiger Höhe< zum >Boden der Tatsachen< – Bemerkungen zur Kollektivsymbolik in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts“, in: Norbert Oellers (Hrsg.), Germanistik und Deutschunterricht im Zeitalter der Technologie, Tübingen: Max Niemeyer 1988, Band 1: Das Selbstverständnis der Germanistik. Aktuelle Diskussionen, S. 205-217.

„Bewegung an den Rändern der Literatur – Die Dortmunder Gruppe 61 und die Fragen des Authentischen“, in: dies. und Hanneliese Palm, „Einführung. >Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur – Die Dortmunder Gruppe 61“, in: dies. (Hrsg.), Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dortmunder Gruppe 61, Essen: Klartext 2012 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 25), S. 173-185.

„>Blaue Blume< und >Spießerpflanze<. Spuren des deutschen Kolonialismus in Christof Hamanns Roman Usambara“, in: Christof Hamann und Alexander Honold (Hrsg.), Ins Fremde schreiben. Gegenwartsliteratur auf den Spuren historischer und phantastischer Entdeckungsreisen, Göttingen: Wallstein 2009, S. 323-329.

„>Damm gegen die Fluten< – Ausländerfeindlichkeit“, in: Der Journalist 5 (1993), S. 37-39.

„Deutsche Kolonialromane zwischen völkischer Heimatliteratur und biopolitischer Narration“, in: Christof Hamann (Hrsg.), Afrika – Kultur und Gewalt. Hintergründe und Aktualität des Kolonialkriegs in Deutsch-Südwestafrika. Seine Rezeption in Literatur, Wissenschaft und Populärkultur (1904-2004), Iserlohn: Institut für Kirche und Gesellschaft 2005, S. 127-140.

„The Discoursive Construction of National Stereotypes. Collective Imagination and Racist Concepts in Germany Before World War I“, in: Norbert Finzsch und Dietmar Schirmer (Hrsg.), Identity and Intolerance. Nationalism, Racism and Xenophobia in Germany and the United States, Cambridge: Cambridge University Press 1998, S. 71-96.

.„Die diskursive Vernetzung des Rassismus mit der Politik der >Mitte<“, in: Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.), Rechte Gewalt und der Extremismus der Mitte, Bonn: Bündnis 90/Die Gründen 1993 (= Impulse 3), S. 31-44.

„Diskurstheoretische Überlegungen zu Strategien des Rassismus in Medien und Politik – Flüchtlinge und Zuwanderer als wiederkehrendes Thema im 20. Jahrhundert“, in: Hans Thiersch, Jürgen Wertheimer und Klaus Grunwald (Hrsg.), „...überall in den Köpfen und Fäusten“. Auf der Suche nach Ursachen und Konsequenzen von Gewalt, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1994, S. 138-152.

„Die Inszenierung der Katastrophe. Rassismus im Mediendiskurs“, in: Udo Rauchfleisch und Cristina Allemann-Ghionda (Hrsg.), Fremd im Paradies. Migration und Rassismus, Basel: Lenos 1994, S. 115-130.

„Eine >gestaute< Masse in Bewegung. Der Siedler in >Deutsch-Südwest< als literarische Figur“, in: Sprache im technischen Zeitalter 168 (2003), S. 415-427.

„Fanatismus der Regulation: >völkische Konzepte< und die symbolische Formierung der nomadischen Bevölkerungsbewegung“, in: Margret Jäger und Siegfried Jäger (Hrsg.), Baustellen. Beiträge zur Diskursgeschichte deutscher Gegenwart, Duisburg: DISS 1996, S. 195-213.

„Fatale Folgen! Die Mediendebatte zum Thema Asyl“, in: Zeitschrift für Kulturaustausch 4 (1993), S. 526-535.

„Flucht und Wanderung in Mediendiskurs und Literatur der Weimarer Republik“, in: Matthias Jung, Martin Wengler und Karin Böke (Hrsg.), Die Sprache des Migrationsdiskurses. Das Reden über >Ausländer< in Medien, Politik und Alltag, Opladen-Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1997, S. 45-57.

„Fragen an gewisse Antworten. Diskurstheoretische Überlegungen zu Rassismus“, in: Hans-Jörg Bay und Christof Hamann (Hrsg.), Ideologie nach ihrem „Ende“. Gesellschaftskritik zwischen Marxismus und Postmoderne, Opladen: Westdeutscher Verlag 1995, S. 165-182.

„Identität und Identifizierung – Zum Anteil literarischer Verfahren an den Wanderungspolitiken des 20. Jahrhunderts“, in: Hannelore Bublitz, Andrea D. Bührmann, Christine Hanke und Andrea Seier (Hrsg.), Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults, Frankfurt am Main-New York: Campus 1999, S. 97-108.

„Linien und Kurven – zur Normalisierung autobiografischer Narration zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: dies., Walter Grünzweig, Jürgen Link und Rolf Parr (Hrsg.), (Nicht) normale Fahrten. Faszinationen eines modernen Narrationstyps, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2003 (= Diskursivitäten. Literatur. Kultur. Medien 6), S. 179-191.

„Literarische Reisen zwischen Selbstfindung und Selbstentäußerung. Exemplarische Blicke auf Texte von Sterne, Eichendorff und Traven“, in: Der Deutschunterricht 4 (2002), S. 27-36.

„Literarische Transit-Räume. Ein Faszinosum und seine diskursive Konstellation im 20. Jahrhundert“, in: Michael Barchet und Sigrid Lange (Hrsg.), Raumkonstruktionen in der Moderne. Kultur – Literatur – Film, Bielefeld: Aisthesis 2001, S. 93-110.

„Literarische Verfahren in der Karikatur – Deutschland 1848/49“, in: Ruth Jung, Raimund Rütten und Gerhard Schneider (Hrsg.), Die Karikatur zwischen Republik und Zensur. Bildsatire in Frankreich 1830 bis 1880. Eine Sprache des Widerstands?, Marburg: Jonas 1991, S. 291-298.

„Literarische Zerstreutheiten – Zwischen Vergessen und Erinnern“, in: Günter Butzer und Manuela Günter (Hrsg.), Kulturelles Vergessen: Medien – Rituale – Orte, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2004 (= Formen der Erinnerung 21), S. 151-164.

„Die Masse als Weib. Kollektivsymbolische Verfahren als Strategien des politischen und literarischen Diskurses im 19. Jahrhundert“, in: Annegret Pelz, Marianne Schuller, Inge Stephan, Sigrid Weigel und Kerstin Wilhelms (Hrsg.), Frauen, Literatur, Politik. Dokumentation der Tagung in Hamburg im Mai 1986, Hamburg-Berlin: Argument 1988 (= Argument Sonderband 172/173), S. 145-153.

„Medien und Rassismus“, in: Mehdi Jafari Gorzini und Heinz Müller, Handbuch zur interkulturellen Arbeit, Wiesbaden: World Univ. Service 1993, S. 359-374.

„moraltrompeter der politik. schillers pathos in der 48er revolution“, in: kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie 8 (1985), S. 30-33.

„Neue Grenzen – andere Erzählungen? Migration und deutschsprachige Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, in: Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. Sonderband Literatur und Migration 9 (2006), S. 19-29.

„Multikulturelle Polyphonie bei Heinrich Heine – Der Romanzero gelesen im Archiv kultureller Hybridisierung“, in: Christof Hamann und Cornelia Sieber (Hrsg.), Räume der Hybridität. Postkoloniale Konzepte in Theorie und Literatur, Hildesheim-Zürich-New York: Georg Olms 2002 (= Passagen. Transdisziplinäre Kulturperspektiven 2), S. 199-211.

„>Nomaden< – Zur Geschichte eines rassistischen Stereotyps und seiner medialen Applikation“, in: Adi Grevenig und Margarete Jäger (Hrsg.), Medien in Konflikten. Holocaust – Krieg – Ausgrenzung, Duisburg: DISS 2000, S. 232-235.

„Politik als Dramenkonstellation. Soziale Perspektiven von Mythisierungen im 19. Jahrhundert“, in: Jürgen Link und Wulf Wülfing (Hrsg.), Bewegung und Stillstand in Metaphern und Mythen. Fallstudien zum Verhältnis von elementarem Wissen und Literatur im 19. Jahrhundert, Stuttgart: Klett-Cotta 1984 (= Sprache und Geschichte 9), S. 226-232.

„Politik und Pogrome. Versuche einer diskursiven Spurensicherung“, in: Widersprüche 45 (1992), S. 9-16. Politische Dimensionen der Schiller-Rezeption in Deutschland im 19. Jahrhundert. In: Anne Feler, Raymond Heitz, Gilles Darras (Hg.): Friedrich Schiller in Europa. Konstellationen und Erscheinungsformen einer politischen und ideologischen Rezeption im europäischen Raum vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Heidelberg: Winter 2013, S. 19-34.

„Regulationsmodelle am Leitfaden der Symbolik – internationale Aspekte in der Geschichte der Wanderungspolitiken“, in: Thomas Niehr und Karin Böke (Hrsg.), Einwanderungsdiskurse. Vergleichende diskurslinguistische Studien, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000, S. 59-70.

„Regulationspolitiken und literarische Identitätsentwürfe – die Auslöschung der Massen durch die Masse“, in: kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie 35 (1998), S.68-74. „Schiller im 19. Jahrhundert“, in: Schiller-Handbuch, hrsg. von Helmut Koopmann in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schillergesellschaft Marbach, Stuttgart: Alfred Kröner 1998, S. 758-772.

„Schreibende Arbeiter – Gesten der Betroffenheit und ihre politische Dimension“, in: Claas Morgenroth, Martin Stingelin und Matthias Thiele (Hrsg.), Die Schreibszene als politische Szene, München: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14), S. 261-269.

„Siegfried Kracauers Ginster – ein Text zur >Zerstreuung<. Versuch über nomadische Diskursformen“, in: Gabriele Cleve, Ina Ruth, Ernst Schulte-Holtey und Frank Wichert (Hrsg.), Wissenschaft Macht Politik. Interventionen in aktuelle gesellschaftliche Diskurse. Siegfried Jäger zum 60. Geburtstag, Münster: Westfälisches Dampfboot 1997 S. 139-152.

„>So mag dem schweifenden Indianer zu Mute sein< – die symbolische Position Amerikas bei Friedrich Spielhagen“, Ute Gerhard, Walter Grünzweig und Christof Hamann (Hrsg.), Amerika und die deutschsprachige Literatur nach 1848. Migration – kultureller Austausch – frühe Globalisierung, Bielefeld: Transcript 2009, S. 127-138.

„Sprachbilder der Bedrohung und ihre Folgen“, in: Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Hrsg.), 100 Jahre deutsche Rassismus. Katalog und Arbeitsbuch, 1995, S. 240 f.

„Sprachbilder der Bedrohung und ihre Folgen“, in: Beate Winkler (Hrsg.), Was heißt hier fremd? Thema Ausländerfeindlichkeit: Macht und Verantwortung der Medien, München: Humboldt 1994 (= humboldt-taschenbuch 747), S. 51-56.

„Symbolische Inszenierungen des >Südens< im Mediendiskurs“, in: Romana Klär und Alexandra Ezenhofen (Hrsg.), Malthus und kein Ende. Bevölkerungspolitik von Nord für Süd. Aufsatzsammlung zu den 6. Entwicklungspolitischen Wochen an der Universität Salzburg im April 1994, Salzburg 1994, S. 16-22.

„>Volk ohne Raum< – ein literarischer Siedlungsmythos und seine prekäre Funktionalität für einen Vernichtungskrieg“, in: Peter Conrady (Hrsg.), Faschismus in Texten und Medien: Gestern – Heute – Morgen?, Oberhausen: Athena 2004 (= Lesen und Medien 16), S. 71-82.

 „Von Paßfälschern und Illegalen – Literarische Grenzüberschreitungen bei Joseph Roth“, in: Thomas Eicher (Hrsg.), Joseph Roth: Grenzüberschreitungen, Oberhausen: Athena 1999 (= Übergänge – Grenzfälle 1), S. 65-87.

„Wanderungsbewegungen als Ereignis – Texte Joseph Roths aktualhistorisch gelesen“, in: Sprache und Literatur in Wissenschaft und Unterricht 30 (1999) H. 83, S. 73-88.

„Wenn Flüchtlinge und Einwanderer zu >Asylantenfluten< werden – Über den Diskurs des Rassimus in den Medien und im allgemeinen Bewußtssein – Eine Dokumentation“, in: Frankfurter Rundschau (19.10.1991), S. 12.

„Wenn Flüchtlinge und Einwanderer zu >Asylantenfluten< werden – zum Anteil des Mediendiskurses an rassistischen Pogromen“, in: OBST. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 46 (1992), S. 163-178.

„>Wo gleich große Gefahren links und rechts sich zeigen< – Das Paulskirchenparlament als geschlossene Gesellschaft“, in: kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie 26 (1991), S. 30-34.

„>Zerstreuung< – >Verdichtung< – >Konzentration<. Die Symbolische Konstituierung von Wanderungsbewegungen in der Weimarer Republik“, in: Friedrich Balke und Benno Wagner (Hrsg.), Vom Nutzen und Nachteil historischer Vergleiche. Der Fall Bonn-Weimar, Frankfurt am Main-New York: Campus 1997, S. 191-213.

„Zur Funktionalität der Literatur – Rezeptionsforschung als alter Hut in der Mediengesellschaft?“, in: Klaus-Michael Bogdal und Rüdiger Scholz (Hrsg), Literaturtheorie und Geschichte. Zur Diskussion materialistischer Literaturwissenschaft, Opladen-Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1996, S. 237-253.

Axel Drews und Ute Gerhard, „Der Boden, der nicht zu bewegen war. Ein zentrales Kollektivsymbol der bürgerlichen Revolution in Deutschland“, in: Jürgen Link und Wulf Wülfing (Hrsg.), Bewegung und Stillstand in Metaphern und Mythen. Fallstudien zum Verhältnis von elementarem Wissen und Literatur im 19. Jahrhundert, Stuttgart: Klett-Cotta 1984 (= Sprache und Geschichte 9), S. 142-148.

Axel Drews und Ute Gerhard, „Wissen, Kollektivsymbolik und Literatur am Beispiel von Friedrich Spielhagens Sturmflut“, in: Edward Innes und Gerhard Plumpe (Hrsg.), Bürgerlicher Realismus und Gründerzeit, München-Wien: Hanser (= Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur 6), S. 708-728.

Axel Drews, Peter Friedrich, Ute Gerhard, Ulli Hinkel, Wilfried Korngiebel, Anke Meyer-Knees und Rolf Parr, „Chronik laufender diskursiver Ereignisse: Mitte/rechts/links – Wahlen in Berlin und Frankfurt: neues >Modell Deutschland<?“, in: kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie 21 (1989), S. 51-54.

Ute Gerhard, Walter Grünzweig, Jürgen Link und Rolf Parr, „Zur Einleitung: Facetten des Faszinationstyps >(nicht) normale Fahrt<“, in: dies. (Hrsg.), (Nicht) normale Fahrten. Faszinationen eines modernen Narrationstyps, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2003 (= Diskursivitäten. Literatur. Kultur. Medien 6), S. 7-17.

Ute Gerhard und Jürgen Link, „>Normativ< oder >normal<? Diskursgeschichtliches zur Sonderstellung der Industrienorm im Normalismus mit Blick auf das >Neue Bauen<“, in: Walter Prigge (Hrsg.), Ernst Neufert. Normierte Baukultur im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main-New York: Campus 1999 (= Edition Bauhaus 5), S. 313-328.

Ute Gerhard und Jürgen Link, „Der Orient im Mediendiskurs – Aktuelle Feindbilder und Kollektivsymbolik“, in: Michael Lüders (Hrsg.), Der Islam im Aufbruch? Perspektiven der arabischen Welt, München-Zürich: Piper 1992, S. 277-297.

Ute Gerhard und Jürgen Link, „Die Rhetorik des Stoßtrupps. Anmerkungen zur Symbolik des Fanatismus im NS“, in: Gabi Erlberg, Rainer Frank und Rudolf Steffens (Hrsg.), Deutsch 2000: Fremdwörter – NS-Sprache – Deutschunterricht. Hermann Zabel zum 65. Geburtstag gewidmet, Aachen: Shaker 2000, S. 93-101.

Ute Gerhard und Jürgen Link, „Zum Anteil der Kollektivsymbolik an den Nationalstereotypen“, in: Jürgen Link und Wulf Wülfing (Hrsg.), Nationale Mythen und Symbole in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Strukturen und Funktionen von Konzepten nationaler Identität, Stuttgart: Klett-Cotta 1991 (= Sprache und Geschichte 16) S. 16-52.

Ute Gerhard, Jürgen Link und Ernst Schulte-Holtey, „Infografiken – Medien – Normalisierung. Einleitung“, in: dies., (Hrsg.), Infografiken, Medien, Normalisierung. Zur Kartografie politisch-sozialer Landschaften, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2001 (= Diskursivitäten. Literatur. Kultur. Medien 1), S. 7-22.

Ute Gerhard und Hanneliese Palm, „Einführung. >Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur – Die Dortmunder Gruppe 61“, in: dies. (Hrsg.), Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dortmunder Gruppe 61, Essen: Klartext 2012 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 25), S. 9-15.

Ute Gerhard und Rolf Parr, „Fundamentalisten/Realpolitiker. Kurzer diskurstheoretischer Abriß“, in: kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie 15 (1987), S. 49-54.

Ute Gerhard, Rolf Parr und Benno Wagner, „>Jeder ist Fundamentalist von irgend etwas<. Zur Geschichte eines flottierenden Signifikanten“, in: Sprachreport. Informationen und Meinungen zur deutschen Sprache 3 (1990), S. 6-10.

Ute Gerhard und Ernst Schulte-Holtey, „Neue deutsche Kriegsparteien – zwischen Katastrophismus und Normalität“, in: kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie 25 (1991), S. 14-20.

Jürgen Link und Ute Gerhard, „Kleines Glossar neorassistischer Feindbild-Begriffe“, in: Heiner Boenke und Harald Wittich (Hrsg.), Buntes Deutschland. Ansichten zu einer multikulturellen Gesellschaft, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1991, S. 138-148.

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