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Institutsprofil

Die Dortmunder GArchitektur_EF50_02ermanistik setzt sich zusammen aus den beiden Teilfächern Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft. Gemeinsam arbeiten sie an einem Forschungsprogramm, das sich mit dem kulturwissenschaftlich wie sprachtheoretisch innovativen und weit reichenden Begriffspaar Differenz und Variation überschreiben lässt. Bedeutungszuschreibungen entstehen, in dem wir kulturelle und sprachliche Zeichen und Ausdrucksformen unterscheiden und variieren. Sprache, Texte und Medien beziehen ihre Bedeutung, Ästhetik und Funktion aus den Unterschieden und Variationen in ihrer Nutzung. Die Dortmunder Germanistik hat eine deutliche semiotische, handlungstheoretische und diskurstheoretische Ausrichtung, um sich den interkulturellen, intermedialen und interdisziplinären Dimensionen von Sprache und Literatur wissenschaftlich annähern zu können.

Das Institut ist sich auch der Geschichte und kulturellen Spezifik der Ruhrregion bewusst. Dieser besonderen Verpflichtung kommen die Mitglieder des Instituts in Forschung und Lehre nach. Diversität und Alterität in Literatur und Sprache gehören daher zu den wichtigsten Forschungsschwerpunkten des Instituts, sowohl in text-, kultur- und medientheoretischer Hinsicht wie auch im gesellschaftspolitischen Selbstverständnis des Faches. Insbesondere die Kulturtechniken des Lesens und Schreibens stehen hierbei im Fokus der gemeinsamen Forschungsarbeiten am Institut, nicht weniger auch die Mehrsprachigkeit und Vielstimmigkeit in Literatur und Sprache.Theoretische Interessen liegen zudem in der Inter-/Transkulturalität, in den Gender Studies, der Grammatikforschung, der Sprachprozessierung und -verarbeitung sowie in Phänomenen medialer, sprachlicher und kultureller Hybridität und Diversität.

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